Vitamin K: Schlüssel zum Zellschutz
Vitamin K könnte bei Alzheimer, Organverletzungen und weiteren Erkrankungen eine Schlüsselrolle spielen
Vitamin K kann offenbar weit mehr als Blutgerinnung. Wissenschaftler von Helmholtz Munich haben eine Schutzfunktion des Vitamins entschlüsselt – und damit möglicherweise den Weg für neue Therapien bei schweren degenerativen Erkrankungen geebnet.
Vitamin K ist vor allem als essenzieller Nährstoff für die Blutgerinnung bekannt. Die Studie eines internationalen Forscherteams unter Leitung von Helmholtz Munich zeigt: In seiner vollständig reduzierten Form wirkt Vitamin K als starkes fettlösliches Antioxidans und schützt Zellen aktiv vor sogenannter Ferroptose – eine natürliche Form des Zelltods.
Ferroptose wird zunehmend mit schweren Erkrankungen wie der Alzheimer-Krankheit, akuten Organverletzungen und weiteren degenerativen Prozessen in Verbindung gebracht.
Vitamin K stoppt den Zelltod
Ferroptose beschreibt einen natürlichen, aber zerstörerischen Prozess, bei dem Zellmembranen durch oxidative Schäden regelrecht „zerstört“ werden. Eisen spielt dabei eine zentrale Rolle. In den vergangenen Jahren hat sich diese Form des Zelltods zu einem der spannendsten Forschungsfelder entwickelt, da sie als möglicher Auslöser zahlreicher Krankheiten gilt.
Die Forschenden untersuchten systematisch verschiedene natürlich vorkommende Vitamine und deren Derivate, um neue Schutzstoffe gegen Ferroptose zu identifizieren. Das überraschende Ergebnis: Sowohl Vitamin K1 als auch Vitamin K2 konnten Zellen und Gewebe wirksam vor diesem Prozess bewahren.
Jahrhundert-Rätsel gelöst: Das lange gesuchte Vitamin-K-Enzym entdeckt
Neben der neuen Schutzfunktion gelang den Forschenden ein weiterer wissenschaftlicher Durchbruch: Sie identifizierten das Protein FSP1 als das lange gesuchte Enzym, das Vitamin K in seine aktive, schützende Form umwandelt.
Mehr als ein halbes Jahrhundert war die Existenz eines solchen Enzyms bekannt – seine genaue Identität blieb jedoch ungeklärt.
Die Forschenden zeigten, dass FSP1 Vitamin K effizient zu Vitamin-K-Hydrochinon reduziert. Diese aktive Form wirkt als lipophiles Antioxidans, fängt aggressive Sauerstoffradikale in Zellmembranen ab und verhindert so die Ferroptose.
Besonders spannend: FSP1 arbeitet unabhängig von Warfarin – einem der weltweit am häufigsten eingesetzten Blutverdünner. Damit liefert die Studie auch eine Erklärung dafür, warum Vitamin K bei einer Überdosierung von Warfarin als Gegenmittel eingesetzt werden kann.
Neue Perspektiven für Medizin und Therapie
Die Entdeckung verbindet zwei bislang weitgehend getrennte Forschungsfelder: die Vitamin-K-Biologie und die Ferroptoseforschung. Das eröffnet völlig neue Ansätze für die Entwicklung innovativer Therapien.
Darüber hinaus vermuten die Wissenschaftler, dass Vitamin K eine der ältesten natürlich vorkommenden antioxidativen Schutzsubstanzen in der Evolution des Lebens sein könnte.
(Quelle: Vitamin K verhindert Zelltod: Forscher entdecken neue Funktion eines lange bekannten Moleküls, Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Informationsdienst Wissenschaft (idw))
Mehr Interesse an solchen Erkenntnissen?
Die Meldung wurde inspiriert durch einen Beitrag in dem Buch „Medizin & Gesundheit: Hilft das überhaupt?“. Das Buch steckt voller wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Wirksamkeit natürlicher Heilmittel und Hilfsmittel.
Buchdaten: Michael Petersen, Reaktion mediportal-online.eu, Medizin & Gesundheit: Hilft das überhaupt?, ISBN 978-3-384-60436-1, Info-Seite zum Buch beim Verlag.
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Mehr Protein in den Wechseljahren?
Studienlage uneinheitlich
Wie viel Protein brauchen wir wirklich? Dieses Thema wird nicht nur in den Sozialen Medien, sondern auch in Magazinen und Sachbüchern kontrovers diskutiert. Die aktuelle Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) wird dabei teils als zu niedrig angesehen. Sie lautet 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht und gilt für gesunde Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren. In Proteinen stecken Aminosäuren und Stickstoff zum Aufbau von Muskeln, Enzymen und Hormonen. Die DGE gibt mit ihrer Empfehlung die Menge an Protein an, die für den Erhalt der normalen Körperfunktionen benötigt wird. Für Menschen ab 65 Jahren wird 1 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht und Tag genannt. Dabei stützen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Studien, die zeigen, dass die körpereigene Proteinproduktion mit steigendem Alter sinkt. Der Körper braucht also mehr Nahrungsprotein, damit der Proteinaufbau nach wie vor gut funktioniert.
Auch für Frauen in den Wechseljahren werden häufig höhere Protein-Aufnahmemengen diskutiert. Der Abfall des Östrogenspiegels in dieser Zeit ist direkt mit Muskelabbau und Kraftverlust, einer Umverteilung des Fetts in den Bauchraum und einem verlangsamten Stoffwechsel verbunden. Außerdem steigt bei Frauen in den Wechseljahren durch die hormonellen Veränderungen das Risiko für Osteoporose, also eine verringerte Knochendichte. Die Knochendichte wird bis etwa zum 30. Lebensjahr aufgebaut und über die Jahre erhalten, sofern die Ernährung stimmt. Bei Osteoporose drohen vermehrt Knochenbrüche. Knochendichte und Muskeln hängen eng zusammen, denn stärkere Muskeln beanspruchen die Knochen stärker und führen so zu einem besseren Knochenerhalt. Daher ist es wichtig, in den Wechseljahren die vorhandenen Muskeln zu bewahren oder sogar mehr aufzubauen. Einige Ernährungswissenschaftlerinnen
und -wissenschaftler vertreten daher die Meinung, dass mehr Proteine in der Ernährung für Frauen in den Wechseljahren hilfreich seien, zum Beispiel 1,0 bis 1,2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Internationale Studienergebnisse zur Wirksamkeit dieser Maßnahme sind jedoch nicht eindeutig.
Auf jeden Fall ist es sinnvoll, zu jeder Mahlzeit ausreichend gute Proteinlieferanten zu essen. Das sind Hülsenfrüchte, Nüsse, Vollkornprodukte, Milch- und Milchprodukte, Fisch, Fleisch und Eier. Zum Beispiel liefert die Kombination von Eiern und Kartoffeln oder auch von Getreide und Hülsenfrüchten sehr gut verwertbares Protein. High-Protein-Produkte oder Proteinpulver vielleicht sogar „extra für Frauen“ braucht es dabei nicht.
Julia Icking, bzfe.de
Weitere Informationen:
BZfE: Proteine – Baustoffe des Lebens
BZfE: Anders essen in den Wechseljahren – weniger Energie, mehr Nährstoffe
DGE: Leitlinie Protein
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Multiple Sklerose: Wege zu mehr Energie im Alltag
- Mehr Energie trotz Multipler Sklerose: Ein 28-Tage-Programm für mehr Vitalität und innere Stärke
- Aus eigener Erfahrung entwickelt: Ganzheitliche Impulse zu Ernährung, Bewegung und innerer Balance
- Wissenschaftlich fundiert und praxisnah: Ergänzend zur medizinischen Therapie anwendbar
Wie kleine Veränderungen Vitalität und Lebensqualität steigern können
Multiple Sklerose stellt Betroffene vor große körperliche und emotionale Herausforderungen. Erschöpfung, eingeschränkte Belastbarkeit und das Gefühl, den eigenen Körper nicht mehr richtig steuern zu können, prägen den Alltag vieler Erkrankter. Der Ratgeber „Neue Energie bei Multipler Sklerose in 28 Tagen“ (Partner-Link*) von Bernhard Schwab richtet sich an Menschen mit MS, die ihre Lebensqualität aktiv verbessern möchten.
Das Buch zeigt, wie sich durch bewusste Ernährung, sanfte Bewegung, erholsamen Schlaf und mentale Balance neue Kraftquellen erschließen lassen. Bernhard Schwab hat sein 28-Tage-Programm aus eigener Erfahrung mit MS entwickelt und erprobt. Schritt für Schritt begleitet er Leserinnen und Leser dabei, ihre Routinen neu auszurichten – achtsam, alltagstauglich und motivierend.
Chronische Erkrankungen wie Multiple Sklerose erfordern zunehmend ganzheitliche Ansätze, die medizinische Therapie sinnvoll ergänzen. Betroffene suchen nach Orientierung, Selbstwirksamkeit und Lebensqualität im Alltag. „Neue Energie bei Multipler Sklerose in 28 Tagen“ bietet Lösungen und verbindet neueste Forschung mit konkreten, umsetzbaren Impulsen für den Alltag.
Der Ratgeber vereint wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse mit täglichen Impulsen, Reflexionen und praktischen Übungen. Ziel ist es, Energiequellen im Alltag zu stärken und körperliche wie mentale Ressourcen bewusst zu fördern – ohne Überforderung, dafür mit einem klaren, strukturierten Plan.
Das Buch richtet sich an Menschen mit Multipler Sklerose sowie an Leser:innen, die sich ganzheitlich mit chronischer Erkrankung und Energiehaushalt auseinandersetzen möchten. Es bietet Unterstützung für alle, die ihre Gesundheit aktiv mitgestalten und ergänzend zur medizinischen Therapie neue Wege gehen wollen.
Der Autor
Bernhard Schwab ist zertifizierter Ernährungsberater und Gesundheitscoach. Nach seiner MS-Diagnose begann er, sich intensiv mit der Wirkung von Ernährung, Bewegung und innerer Balance zu beschäftigen. Seine Erfahrungen teilt er heute, um andere Betroffene zu ermutigen, ihren Lebensstil nachhaltig zu verändern.
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Ist ein gestörter Energiestoffwechsel ursächlich für schlechte Genesung nach Erkrankung?
Neue Studie zeigt Hinweise auf die Ursache am Beispiel von „Brain Fog“ nach COVID-19.
Eine neue Studie am Beispiel des Post-COVID-Syndroms scheint zu bestätigen, dass die Erholung von einer Erkrankung durch einen gestörten Energiestoffwechsel behindert werden kann. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zeigt weitere Beispiele zur Bedeutung der Mitochondrien auf.
Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen regelmäßig die Mitochondrien in der energetischen Behandlung, wenn sie Patienten bei der Genesung von einer Erkrankung unterstützen wollen. Ihre Überlegung: Der Organismus ist in der Rekonvaleszenz auf einen optimalen Energiestoffwechsel angewiesen.
Neuere wissenschaftlichen Erkenntnisse am Beispiel des Post-COVID-Syndroms zeigen, welche Folgen es hat, wenn dieser Energiestoffwechsel gestört ist.
Gestörter Energiestoffwechsel im Gehirn: Neue Hinweise auf die Ursache von „Brain Fog“ nach COVID-19
Konzentrationsprobleme, geistige Erschöpfung, verlangsamtes Denken – viele Menschen mit Post-COVID beschreiben ihre Symptome wie einen dichten Nebel im Kopf. Nun liefert eine Studie neue, messbare Hinweise darauf, was hinter diesem „Brain Fog“ stecken könnte: ein gestörter Energiestoffwechsel im Gehirn.
Forschende des Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) haben mithilfe einer hochspezialisierten bildgebenden Methode Veränderungen in der Energieversorgung des Gehirns von Post-COVID-Betroffenen nachgewiesen. Die Ergebnisse zeigen erstmals einen klaren Zusammenhang zwischen der Verfügbarkeit zellulärer Energie und der kognitiven Leistungsfähigkeit – ein möglicher Schlüssel zum besseren Verständnis der Erkrankung.
Wenn dem Denken die Energie fehlt
Nach Schätzungen entwickeln rund fünf bis zehn Prozent der Menschen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 ein Post-COVID-Syndrom. Außer
körperlicher Erschöpfung klagen viele Betroffene über anhaltende Denk- und Konzentrationsstörungen, die Alltag und Beruf massiv beeinträchtigen. Eine zentrale Vermutung der Forschung: Die Zellen im Gehirn bekommen nicht mehr genug Energie.
Genau hier setzt die aktuelle Studie an. Im Rahmen der NEULOCO-Studie untersuchte das Forschungsteam 27 Post-COVID- Patienten sowie 23 vollständig genesene Kontrollpersonen. Mithilfe der sogenannten Phosphor-Magnetresonanzspektroskopie konnten sie energiereiche Phosphate im lebenden Gehirn sichtbar machen – darunter Adenosintriphosphat (ATP), den zentralen „Treibstoff“ der Zellen, und Phosphokreatin (PCr), eine Art kurzfristiger Energiespeicher.
Deutliches Signal im Energiestoffwechsel
Das zentrale Ergebnis der Untersuchung: Bei Menschen mit Post-COVID war das Verhältnis von ATP zu PCr deutlich reduziert. Dieses Ungleichgewicht deutet darauf hin, dass die Energieversorgung der Gehirnzellen gestört sein könnte. Besonders auffällig waren die Veränderungen in Hirnregionen, die für Planung, Aufmerksamkeit und kognitive Kontrolle eine Schlüsselrolle spielen.
Besonders brisant: Je niedriger die gemessenen Energiewerte in bestimmten Hirnarealen ausfielen, desto schlechter schnitten die Betroffenen in kognitiven Tests ab.
Parallelen zu ME/CFS
Rund die Hälfte der untersuchten Post-COVID-Betroffenen erfüllte zusätzlich die Kriterien für ME/CFS, eine schwere Erkrankung mit ausgeprägter Erschöpfung und Belastungsintoleranz. Interessant: Auch in dieser Subgruppe zeigten sich vergleichbare Veränderungen im Energiestoffwechsel des Gehirns. Das deutet darauf hin, dass beiden Krankheitsbildern ähnliche biologische Mechanismen zugrunde liegen könnten.
Die Forschenden betonen, dass ihre Ergebnisse Zusammenhänge aufzeigen, jedoch noch keine eindeutige Ursache belegen. Als mögliche Auslöser kommen unter anderem Funktionsstörungen der Mitochondrien, entzündliche Prozesse oder Durchblutungsveränderungen infrage.
(Studie zeigt gestörten Energiestoffwechsel des Gehirns bei Menschen mit Post-COVID, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
Schon frühere Studien haben gezeigt, welche große Rolle die Mitochondrien und der Energiestoffwechsel bei einer Reihe von Erkrankungen spielen. Mehr dazu in dem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben.
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.
Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.
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Gemüsesaft im Trend
Vielseitig, gesund und einfach selbstgemacht
Verbraucher und Verbraucherinnen trinken mehr Gemüsesaft. Zumindest wird mehr gekauft: Im Jahr 2025 ist der Absatz um rund zehn Prozent gestiegen. Dennoch bleibt er mit durchschnittlich 2,2 Litern pro Kopf weiterhin auf niedrigem Niveau, berichtet der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie.
Gemüsesaft gilt grundsätzlich als sinnvolle Ergänzung einer ausgewogenen Ernährung. Auch wenn der gekaufte Saft im Vergleich zu frischem Gemüse kaum noch Ballaststoffe enthält, weil die festen Rückstände nach dem Entsaften nicht in der Verpackung landen. Dennoch liefert er wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Aufgrund ihres hohen Energiegehalts sollten Gemüse- und Fruchtsäfte jedoch nur in Maßen konsumiert oder idealerweise als Schorle (ein Teil Saft, drei Teile Wasser) verdünnt werden.
Das Angebot an Gemüsesäften ist vielfältig – von Roter Bete über Sauerkraut bis hin zu Tomate und Möhre. Ein Blick auf das Etikett lohnt sich, da einige Produkte relativ viel Zucker oder Salz enthalten. Wer die Säfte selbst zubereitet, kann sie an den persönlichen Geschmack anpassen und auch Reste aus dem Kühlschrank verwerten. Dazu werden die Zutaten zerkleinert, mit Wasser püriert und anschließend durch ein feines Sieb gestrichen. Praktisch und besonders nährstoffschonend ist die Verwendung eines Kaltentsafters („Slow Juicer“).
In vielen Rezepten wird das Gemüse (zum Beispiel Spinat, Gurke, Staudensellerie, Brokkoli oder Möhre) mit etwas Obst (zum Beispiel Apfel, Birne, Banane oder Orange) gemischt. Gewürze wie Ingwer und Chili sowie frische Kräuter sorgen für zusätzliche Aromen. Für eine bessere Aufnahme fettlöslicher Vitamine wie Vitamin A kann dem Saft ein wenig Pflanzenöl zugefügt werden. In einer verschlossenen Glasflasche bleibt frisch zubereiteter Saft im Kühlschrank etwa zwei bis drei Tage lang haltbar.
Bei der Kombination der Zutaten darf experimentiert werden: Möhre harmoniert hervorragend mit Apfel und Kurkuma, während Rote Bete gut zu Orange und Ingwer passt. Bei Kindern sind mild-süßliche Säfte besonders beliebt – etwa Gurke mit Apfel, Birne und Minze.
Heike Kreutz, bzfe.de
Weitere Informationen:
BZfE: Der Saisonkalender
BZfE: Ist Fruchtsaft ein guter Durstlöscher? BZfE-Mythos der Woche
BZfE: Coole Drinks für die Sommerzeit – mit saisonalem Obst und frischen Kräutern
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Rheuma: Was Frauen wissen müssen und für sich tun können
Wie Frauen Rheuma erleben und gezielt Beschwerden lindern können
Rheumatische Erkrankungen betreffen Frauen deutlich häufiger als Männer – und dennoch wird das weibliche Erleben von Rheuma in Forschung, Diagnostik und Therapie bis heute zu wenig berücksichtigt. Der Ratgeber „Rheuma ist weiblich“ (Partner-Link*) von Dr. med. Anna Maier richtet sich an Frauen mit entzündlichem Rheuma, die ihre Erkrankung besser verstehen und aktiv mitgestalten möchten.
Frauen erleben Schmerzen anders, reagieren häufig unterschiedlich auf Medikamente und sind in verschiedenen Lebensphasen besonderen Herausforderungen ausgesetzt – etwa während Schwangerschaft, Stillzeit oder in den Wechseljahren. Dr. Anna Maier erklärt, welche Rolle hormonelle Veränderungen spielen, wie Entzündungen beeinflusst werden können und warum Ernährung, Bewegung und mentale Balance zentrale Säulen der Therapie sind.
Die geschlechtersensible Medizin gewinnt zunehmend an Bedeutung, insbesondere bei chronischen Erkrankungen. „Rheuma ist weiblich“ (Partner-Link*) greift diese Entwicklung auf und macht sichtbar, warum eine weibliche Perspektive in der Rheumatologie notwendig ist. Das Buch verbindet medizinisches Wissen mit alltagsnahen Empfehlungen und hilft Frauen, informierte Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen.
Der Ratgeber vermittelt Wissen aus der modernen Rheumatologie und kombiniert dieses mit praktischen Empfehlungen für den Alltag. Neben medizinischen Grundlagen bietet das Buch strukturierte 4-Wochen-Starterpläne zu Bewegung, Ernährung und emotionaler Gesundheit. Ziel ist es, Betroffenen Orientierung zu geben – von der Diagnose über das Arztgespräch bis hin zur langfristigen Lebensgestaltung.
„Rheuma ist weiblich“ richtet sich an Frauen mit rheumatischen Erkrankungen sowie an Leserinnen, die sich fundiert über frauenspezifische Aspekte von Rheuma informieren möchten. Das Buch bietet Unterstützung für alle, die ihre Beschwerden besser verstehen, lindern und ihr Leben aktiv und selbstbestimmt gestalten wollen.
Die Autorin:
Dr. med. Anna Maier ist Leitende Oberärztin am Rheumatologischen Kompetenzzentrum Nordwestdeutschland. Als „Rheuma-Doc Anna“ informiert sie auf Instagram, in ihrem Blog und Newsletter gezielt Frauen mit Rheuma. Ihr Anliegen ist es, moderne Medizin verständlich zu vermitteln und Frauen mit entzündlichem Rheuma zu mehr Stärke, Selbstwirksamkeit und Gemeinschaft zu ermutigen.
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Glaubwürdige Ernährungsinfos finden
Neue Übersicht schafft Transparenz
Tipps und Informationen rund um Ernährung und Gesundheit sind vor allem im Internet und den Sozialen Medien allgegenwärtig und es ist kaum möglich, den Überblick zu behalten. Vielen fällt es zudem schwer, die Vertrauenswürdigkeit der Inhalte einzuschätzen. Das unabhängige Onlineportal „Ernährungsradar“, verwaltet durch das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn), hat sich einen Überblick verschafft, welche Ernährungsplattformen es in Deutschland gibt und insbesondere, wie diese Plattformen zu bewerten sind.
Bei der Beurteilung der Glaubwürdigkeit hat Ernährungsradar diese fünf Kriterien zugrunde gelegt:
- Transparenz: Ist erkennbar, wer hinter dem Portal steht und wie es finanziert wird? Optimal sind unabhängige Träger wie Behörden, Universitäten oder gemeinnützige Vereine.
- Wissenschaftliche Basis: Glaubwürdige Portale stützen Aussagen auf anerkannte Studien und Quellen, verlinken idealerweise auf Primärquellen oder Leitlinien und erklären Fachbegriffe verständlich.
- Neutralität und Unabhängigkeit: Optimal sind Anbieter ohne Eigeninteresse. Bei werbefinanzierten Portalen sollte klar erkennbar sein, wenn Content durch Anzeigenkunden beeinflusst wurde.
- Klare Zielgruppe und angemessene Sprache: Gute Portale definieren, wen sie ansprechen und passen Sprache und Informationstiefe entsprechend an.
- Trennung von Information und Verkauf: Wenn ein Portal eigene Produkte anbietet, sollte dieser Bereich strikt von den Informationsinhalten getrennt sein.
Ernährungsradar hat über 50 Plattformen mit Ernährungs- und Gesundheitsinformationen unter die Lupe genommen und über 30 davon in einer Übersicht zusammengestellt. Die inhaltlichen Schwerpunkte reichen von allgemeiner Gesundheitsaufklärung in Prävention und Therapie über Ernährungstipps bis hin zu Nachhaltigkeit, Klimaschutz oder Ernährungsmedizin. Dabei wurden die Plattformen in folgende Rubriken unterteilt und jeweils nach Schwerpunkten, Träger und Finanzierung sowie Unabhängigkeit beschrieben:
- Behördliche Informationsportale
- Wissenschaftliche Fachgesellschaften, Forschungszentren und Stiftungen
- NGOs, Vereine und Verbraucherplattformen
- Öffentlich-rechtliche und kommerzielle Medien/Portale
Das Fazit von Ernährungsradar lautet: Wissenschaftlich neutrale Gesundheitsinformationen sind vor allem bei Behörden und anerkannten Fachgesellschaften zu finden. Verbraucherorganisationen und NGOs können helfen, kritisch nachzufragen und Missstände aufzudecken, da sie unabhängig von Wirtschaftsinteressen agieren. Kommerzielle Portale liefern zwar oft nützliche Tipps und ansprechende Inhalte, sollten aber immer auf ihren Werbe- und Marketingcharakter geprüft werden.
Neben den Portalen in der Übersicht existiert eine Vielzahl privater Blogs und anderer privater Angebote. Diese oft populären aber wissenschaftlich nicht fundierten Seiten erreichen häufig ein großes Publikum – vor allem über soziale Medien wie Instagram oder TikTok. Für Anbieter von seriösen Informationen ist es schwer, in diesem Umfeld Gehör zu finden.
Wer die fünf Kriterien zur Beurteilung der Seriosität beachtet und Informationen stets kritisch hinterfragt, kann sich online sicher und wissenschaftlich fundiert zu Ernährung informieren.
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ErnährungsRadar: Ernährungsplattformen: der Versuch einer Übersicht
BZfE: Ernährungstipps auf Instagram – so gelingt der Durchblick im Ernährungsdschungel
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Bluthochdruck verstehen
Neuer Gesundheitsratgeber mit 30-Tage-Plan
Wie ein 30-Tage-Programm hilft, den Blutdruck nachhaltig zu senken
Bluthochdruck zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in Deutschland – und bleibt dennoch oft lange unbemerkt. Der Ratgeber „Dein Bluthochdruck. Dein Plan.“ (Partner-Link*) von Dr. med. Moritz Binder richtet sich an Menschen, die ihre Gesundheit aktiv in die Hand nehmen und ihren Blutdruck langfristig stabilisieren möchten.
Mehr als ein Viertel der Bevölkerung lebt mit dauerhaft erhöhten Blutdruckwerten. Die Folgen reichen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu neurologischen Komplikationen. Dr. Moritz Binder verbindet in seinem Buch medizinisches Fachwissen mit konkreten, praxiserprobten Maßnahmen. Ziel ist es, Betroffenen verständliche Orientierung zu geben – jenseits reiner Medikation.
Bluthochdruck gilt als „stille Gefahr“, weil Symptome oft fehlen und Prävention im Alltag schwer umzusetzen ist. Gleichzeitig wächst das gesellschaftliche Interesse an lebensstilbasierter Gesundheitsförderung. „Dein Bluthochdruck. Dein Plan.“ (Partner-Link*) zeigt, wie evidenzbasierte Medizin und alltagstaugliche Selbstfürsorge zusammenwirken können. Der strukturierte 30-Tage-Plan schließt damit eine Lücke zwischen ärztlicher Beratung und nachhaltiger Umsetzung im Alltag.
Der Ratgeber erklärt verständlich, wie Bluthochdruck entsteht und welche Faktoren ihn beeinflussen. Im Mittelpunkt steht ein 30-Tage-Maßnahmenplan mit konkreten Werkzeugen wie Mini-Challenges, Reflexionsübungen und Wochenplänen. Schritt für Schritt zeigt das Buch, wie Veränderungen in Bewegung, Ernährung, Stressregulation und Alltagsroutinen integriert werden können.
Das Buch richtet sich an Menschen mit erhöhtem Blutdruck sowie an Leser:innen, die präventiv handeln möchten. Es bietet fundiertes Wissen für alle, die ihren Blutdruck besser verstehen, aktiv beeinflussen und langfristig im Griff behalten wollen – ergänzend zur ärztlichen Betreuung.
Der Autor:
Dr. med. Moritz Binder verfügt über langjährige Erfahrung in der Neurologie, Anästhesie und Inneren Medizin. Als Notarzt und Experte für Präventivmedizin verbindet er medizinische Fachkompetenz mit einem klaren Fokus auf lebensstilbasierte Gesundheitsförderung. Über seinen Podcast „Gesundheitswerkstatt“ erreicht er Menschen, die Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen möchten.
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Gefriergetrocknete Früchte
Knuspriger Trend mit Vor- und Nachteilen
Ob Erdbeere, Heidelbeere, Mango oder Ananas, das Angebot an gefriergetrockneten Früchten im Handel wird immer größer. Es gibt sie zum Beispiel pur, als Zutat im Müsli oder mit Schokolade überzogen. Typisch sind neben einem knusprigen Biss die leuchtende Farbe und das intensive Aroma.
Die Früchte werden reif geerntet, gewaschen und je nach Größe in Stücke geschnitten. Kleine Früchte wie Heidelbeeren oder Himbeeren bleiben ganz. Anschließend werden die Fruchtstücke bei sehr niedrigen Temperaturen von bis zu minus 85 Grad Celsius schockgefrostet. Dabei gefriert das enthaltene Wasser so schnell, dass die Zellen intakt bleiben. Beim vergleichsweise langsamen Einfrieren zu Hause dehnt sich das Wasser aus und lässt die Zellen platzen. Dadurch wird Obst beim Auftauen matschig. Zurück zum Gefriertrocknen: Nach dem Einfrieren wird den Fruchtstücken durch Unterdruck im Vakuum das Wasser entzogen. Das dauert mehrere Stunden. Dabei überspringt das gefrorene Wasser den flüssigen Zustand und wird sofort gasförmig. Das nennt man Sublimation.
Gefriertrocknen ist ein aufwendiges Verfahren, das sehr viel Energie braucht. Außerdem wird es oft für Früchte aus weit entfernten Ländern genutzt, so dass die Transportwege der Produkte weit sind. Auf der Verpackung ist das in der Regel nicht zu erkennen, da es für die Herkunft von verarbeitetem Obst keine Kennzeichnungspflicht gibt. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Produkte deutlich teurer sind als frisches oder tiefgefrorenes Obst.
Der große Vorteil des Verfahrens ist, dass so gut wie alle Vitamine und Aromastoffe der Lebensmittel erhalten bleiben, genau wie Farbe und Struktur. Daher sind gefriergetrocknete Früchte hochwertige Lebensmittel. Gleichzeitig ist der Zuckergehalt deutlich höher als bei frischem Obst – bei Erdbeeren beträgt er zum Beispiel das Zehnfache. Da den Früchten das Wasser fehlt und sie dadurch auch viele Ballaststoffe enthalten, ist es sinnvoll, genug Wasser dazu zu trinken. Ein weiterer Vorteil gefriergetrockneter Früchte ist die lange Haltbarkeit ganz ohne Konservierungsstoffe. Nach dem Öffnen sollte die Packung luftdicht verschlossen oder der Inhalt in eine gut schließende Dose umgefüllt werden, damit alles knusprig bleibt und nicht schimmelt.
Im Alltag passen die Früchte gut ins Müsli, in eine Bowl oder als Knabberei für unterwegs. Mit Schokolade überzogen gehören sie trotz des fruchtigen Kerns zu den Süßigkeiten. Gefriergetrocknete Früchte sind ein guter Vorrat und können über die Zeit hinweghelfen, in der das Lieblingsobst keine Saison hat.
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Arzt & Apothekerin erklären 77 Alltagsbeschwerden
77 häufige Alltagsbeschwerden verständlich erklärt – von Kopfschmerzen bis Mückenstich, inklusive Einordnung, Selbsthilfetipps und klarer Grenzen der Selbstbehandlung
Medizinische Orientierung für den Alltag: fundiertes Wissen von Arzt und Apothekerin, alltagstauglich aufbereitet
Gesundheitswissen dort, wo oft Zeit fehlt – ein Nachschlagewerk für Menschen, die Symptome besser verstehen und richtig einschätzen möchten
Medizinisches Wissen für den Alltag – verständlich erklärt
Kopfschmerzen, Übelkeit, Mückenstiche oder ein Hexenschuss aus dem Nichts – kleine gesundheitliche Beschwerden gehören zum Alltag vieler Menschen. Meist sind sie harmlos, sorgen aber für Unsicherheit: Was hilft wirklich? Was kann man selbst tun? Und wann sollte man besser ärztlichen Rat einholen? Genau hier setzt der neue Ratgeber „Bye-bye Beschwerden“ (Partner-Link*) von Jennifer und Felix Aaslepp an.
Mit „Bye-bye Beschwerden“ legen die Apothekerin Jennifer Aaslepp und der Arzt Felix Aaslepp ein medizinisches Nachschlagewerk für den Alltag vor. Das Buch versammelt 77 der häufigsten Alltagsbeschwerden – von Kopfschmerzen über Verdauungsprobleme bis hin zu kleinen Verletzungen – und ordnet sie medizinisch fundiert ein. Ziel ist es, Leserinnen und Lesern Orientierung zu geben: Welche Ursachen stecken hinter typischen Symptomen? Welche Maßnahmen und Hausmittel sind sinnvoll? Und in welchen Fällen ist professionelle Hilfe notwendig?
In Zeiten knapper Arzttermine, wachsender Gesundheitsinformationen im Netz und einer zunehmenden Verunsicherung im Umgang mit Symptomen wächst der Bedarf an verlässlicher, verständlicher Gesundheitsaufklärung. „Bye-bye Beschwerden“ (Partner-Link*) schließt hier eine Lücke zwischen ärztlicher Expertise und alltagstauglicher Selbsthilfe.
Der Ratgeber verbindet medizinisches Fachwissen mit praktischen Tipps für den Alltag. Zu jeder Beschwerde erläutern die Autoren Ursachen, geben Hinweise zu bewährten Hausmitteln und freiverkäuflichen Wirkstoffen und zeigen klare Grenzen der Selbstbehandlung auf. Die Inhalte basieren auf Erfahrungen aus ärztlicher und pharmazeutischer Praxis und sind bewusst niedrigschwellig aufbereitet.
„Bye-bye Beschwerden“ richtet sich an Menschen, die ein fundiertes, aber leicht verständliches medizinisches Nachschlagewerk für typische Alltagsprobleme suchen. Besonders angesprochen sind Leserinnen und Leser, die Symptome besser einordnen möchten, um informierte Entscheidungen zu treffen – ohne medizinisches Vorwissen, aber mit dem Wunsch nach Verlässlichkeit.
Die Autoren
Jennifer und Felix Aaslepp sind Apothekerin und Arzt. Unter dem Namen @arzt_und_apothekerin vermitteln sie auf Instagram und TikTok medizinisches Wissen alltagstauglich und verständlich. Rund 300.000 Follower nutzen ihre Kanäle, um Antworten auf Gesundheitsfragen zu erhalten, für die im Praxis- oder Apothekenalltag oft die Zeit fehlt. Ihre Inhalte verbinden fachliche Kompetenz mit einer klaren, nahbaren Sprache.
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