Corona - Forschung: Was grüner Tee, Olivenöl und Rotwein gemeinsam haben

Corona – Forschung: Was grüner Tee, Olivenöl und Rotwein gemeinsam haben

Eine Studie zeigte, dass natürliche Pflanzenstoffe ein wichtiges Enzym des Coronavirus hemmen können

Wissenschaftler identifizierten drei natürliche Pflanzenstoffe, die in Laborversuchen ein zentrales Enzym des Coronavirus deutlich ausbremsen konnten. Die Substanzen kommen unter anderem in grünem Tee, Olivenöl und Rotwein vor.

In einer Studie wurden rund 500 natürliche Verbindungen auf ihre Fähigkeit überprüft, an die sogenannte Papain-like Protease (PLpro) des Coronavirus zu binden – ein Enzym, das für die Vermehrung des Virus eine entscheidende Rolle spielt.

Die Forschenden wurden fündig: Drei sogenannte Phenole zeigten eine vielversprechende Bindung an das Enzym. In anschließenden Laborversuchen konnte die Aktivität der Protease in lebenden Zellen um rund 50 bis 70 Prozent reduziert werden. Damit rückten die natürlichen Moleküle als mögliche Ausgangsstoffe für die Entwicklung neuer antiviraler Medikamente in den wissenschaftlichen Fokus.

Besonders interessant war dabei nicht nur ihre hemmende Wirkung auf die Virusvermehrung. Die Papain-like Protease unterstützt das Coronavirus auch dabei, die Immunabwehr infizierter Zellen zu schwächen. Wird dieses Enzym blockiert, könnte das Immunsystem seine natürliche Abwehrleistung besser entfalten.

Für die Untersuchungen nutzten die Forschenden modernste Strukturbiologie. Mithilfe hochauflösender Röntgenstrahlung konnten sie auf atomarer Ebene sichtbar machen, ob und an welcher Stelle sich die Naturstoffe an das Enzym anlagern. Diese Erkenntnisse lieferten wichtige Hinweise für die Entwicklung potenzieller Wirkstoffe.

Zu den identifizierten Verbindungen gehörten Moleküle, die natürlicherweise in verschiedenen Pflanzen und Lebensmitteln vorkommen. Einige besitzen bereits bekannte antioxidative oder entzündungshemmende Eigenschaften und werden seit Langem wissenschaftlich untersucht. Dennoch betonten die Forschenden ausdrücklich, dass aus den Ergebnissen keine unmittelbare gesundheitliche Empfehlung abgeleitet werden könne. Vielmehr dienten die Naturstoffe als chemische Vorbilder für die Entwicklung neuer Medikamente.

Mehr Interesse an solchen Erkenntnissen?

Die Meldung wurde inspiriert durch einen Beitrag in dem Buch „Medizin & Gesundheit: Hilft das überhaupt?“. Das Buch steckt voller wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Wirksamkeit natürlicher Heilmittel und Hilfsmittel.

Buchdaten: Michael Petersen, Reaktion mediportal-online.eu, Medizin & Gesundheit: Hilft das überhaupt?, ISBN 978-3-384-60436-1, Info-Seite zum Buch beim Verlag.
Eine Buchbeschreibung findet sich im Bücher-Blog.

Quelle der Studie:

Röntgenscreening identifiziert vielversprechende Naturstoffe gegen das Coronavirus, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY, Informationsdienst Wissenschaft (idw)
KI-Kennzeichnung: KI-unterstützter Inhalt

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Trendgemüse Kürbis

Wissenswertes vom Acker bis zum Teller

Sommerzeit ist auch Kürbiszeit, denn Kürbisse gibt es nicht nur im Herbst. Der bekannteste Vertreter der Sommerkürbisse, auch Gartenkürbisse (Cucurbita pepo) genannt, ist wohl die Zucchini. Sommerkürbisse werden im Gegensatz zu anderen Kürbissen bereits in einem jungen „unreifen“ Stadium mit noch weicher Schale und Kernen geerntet. Sie halten sich nur wenige Tage im Kühlschrank.

Wenn allgemein von Kürbissen die Rede ist, sind meist die späteren Winterkürbisse gemeint. Diese sind voll ausgereift, haben eine härtere Schale und lassen sich länger lagern als die Sommerkürbisse. Vier neue Artikelseiten des Bundeszentrums für Ernährung helfen bei der Einordnung der verschiedenen Arten und beantworten viele praktische Fragen rund um Kürbisse.

Auf dem Acker: Die Anbaufläche für Kürbisse in Deutschland hat sich zwischen 2007 und 2024 vervierfacht. Auf rund 40 Prozent der Fläche erzeugen die Betriebe Bio-Kürbisse. Kürbisse zählen zu den wichtigsten Gemüsearten aus Deutschland und stehen heute auf Platz sechs der Anbaufläche hinter Spargel, Zwiebeln, Karotten, Salaten und Weißkohl. Kürbisse sind damit ein gut verfügbares, regionales Gemüse. Hokkaido ist mit Abstand die beliebteste Sorte. Der anhaltende Kürbistrend macht auch den Anbau anderer Vertreter wie Butternut- oder Muskatkürbis lohnend und sorgt für Abwechslung im Kürbisangebot.

Von der Ernte in den Handel: Und warum sind ausgerechnet Hokkaido-Kürbisse so beliebt? Weil sie angenehm nussig schmecken, kalorienarm und gesund sind. Ganz sicher aber auch, weil man ihre Schale problemlos mitessen kann, denn sie wird beim Garen schnell weich. Ein weiteres Plus ist ihre vergleichsweise handliche Größe von bis zu zwei Kilogramm. Die kleineren Exemplare eignen sich perfekt für kleine Haushalte. Solche Größen erzielen die Betriebe, indem sie 15.000 bis 20.000 Kürbispflanzen pro Hektar dicht nebeneinandersetzen.

In der Kürbisernte steckt viel Handarbeit: Erntehelfende schneiden die Kürbisse mit einem Messer kurz oberhalb der Pflanze so ab, dass sie den Stiel nicht verletzten. Das ist wichtig, damit sich die Kürbisse viele Wochen lang lagern lassen. Die Ernte der Steierischen Ölkürbisse zur Erzeugung von Kürbiskernen oder Kürbiskernöl, erledigen heute dagegen meist spezielle Erntemaschinen.

Vom Einkauf in die Küche: Während der Hauptsaison bieten viele Märkte und Geschäfte außer Hokkaido- auch Butternutkürbisse an. Weitere Sorten wie Spaghettikürbis, Muskatkürbis oder Sweet Dumpling gibt es eher in Hofläden, Gemüse- oder Naturkostläden oder Online-Shops. Die Schale kann man bei den meisten Sorten zwar mitessen; sie ist also nicht giftig. Aber sie bleibt bei diesen Sorten auch nach dem Garen eher hart oder braucht sehr lange, um weich zu werden. Es empfiehlt sich deshalb, diese Kürbisse vorher zu schälen. Wirklich ungenießbar im Sinne von gesundheitsgefährdend sind Zierkürbisse, denn die enthalten giftige Bitterstoffe. Da sie im Herbst im Handel oft direkt neben Speisekürbissen liegen, sollte ein Schild mit der Aufschrift „nicht für den Verzehr geeignet“ oder „nur zur Dekoration“ darauf hinweisen. Wer unsicher ist, fragt beim Verkaufspersonal nach.

Gesundheit und Umwelt: Es gibt hierzulande sehr viele Kürbisse aus dem Freilandanbau, daher gehören sie zu den klima- und umweltfreundlichsten Lebensmitteln in Deutschland. Stammen sie aus ökologischer Erzeugung, fördern sie noch mehr die Artenvielfalt und Fruchtbarkeit des Bodens. Förderlich für die menschliche Gesundheit ist der bunte Nährstoffmix bei Kürbissen, in dem der Gehalt an Beta-Carotin hervorsticht. Es steckt besonders in den orange-leuchtenden Hokkaidokürbissen, kann als Antioxidans Körperzellen vor freien Sauerstoff-Radikalen aus der Umwelt schützen und ist eine Vorstufe des fettlöslichen Vitamin A.

Gabriela Freitag-Ziegler, bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Kürbisse – vielfältiges Trendgemüse

BZfE: How-to: Kürbis – lange haltbar im Herbst und Winter

BZfE: Bittere Kürbisse und Zucchini nicht essen –Bittertest beim Selbstanbau

BZL: Kürbis aus dem eigenen Garten

BLE-Medienservice: Kürbis – Lebensmittel-Infoblatt

BZfE: Zucchini – das Chamäleon in der Küche

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Keto-Power fürs Gehirn

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Die ketogene Ernährung, also das starke Reduzieren von Kohlenhydraten, regt den Gehirnstoffwechsel an, fördert die Produktion von Botenstoffen und unterstützt die Bildung neuer Synapsen, davon ist Georgia Ede überzeugt. Sie ist Pionierin und international anerkannte Expertin auf dem neuen Gebiet der Ernährungspsychiatrie.

„Wer bei vollwertigen Lebensmitteln die richtige Wahl trifft, die Kohlenhydratzufuhr an die Bedürfnisse des individuellen Stoffwechsels anpasst und um die üblichen Verdächtigen für Lebensmittelüberempfindlichkeiten einen Bogen macht, kann nicht nur die Psyche, sondern auch die körperliche Gesundheit deutlich verbessern“, so Ede.

Edes Ernährungsansatz ist so einfach wie radikal: Wenn man zumindest phasenweise ketogen, paleo oder karnivor isst, hält man sein Gehirn dauerhaft gesund – vorbeugend wie therapeutisch. Ihr ungewöhnliches Ernährungskonzept stellt sie in dem Ratgeber „Keto-Power fürs Gehirn“ (Partner-Link*) (TRIAS Verlag, Stuttgart 2026) vor.

Sie erklärt packend und verständlich die wissenschaftlichen Hintergründe, unter anderem wie Ernährung die Gehirnchemie optimiert und warum viele gängige Ernährungsempfehlungen überholt sind. Mit Ernährungsplänen für unterschiedliche Essgewohnheiten und Gesundheitsziele, Lebensmittellisten und über 50 leckeren Rezepten gelingt der Einstieg in diese etwas andere Art der Ernährung.

Das Buch: Georgia Ede, Keto-Power fürs Gehirn, Lebenslang geistig gesund bleiben: Das revolutionäre Ernährungskonzept gegen Demenz, Depressionen und Ängste, (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2026. Buch EUR [D] 39,00, EPUB EUR [D] 38,99, ISBN Buch: 9783432121376, ISBN EPUB: 9783432121383

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis und Musterseiten finden Sie unter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Dr. Georgia Ede absolvierte nach dem Medizinstudium ihre Facharztausbildung an der renommierten Harvard University und war dort mehrere Jahre im klinischen Dienst tätig.  In über zwei Jahrzehnten psychiatrischer Tätigkeit verlagerte sie ihren Schwerpunkt zunehmend von der klassischen Psychopharmakologie hin zu ernährungs- und stoffwechselbasierten Ansätzen. Damit gehört sie zu den Pionierinnen der sogenannten

metabolischen Psychiatrie. Heute führt sie eine Praxis in Massachusetts (USA), in der sie Patienten mit psychischen Erkrankungen mit Hilfe ketogener Ernährung behandelt. Sie ist international als Referentin und Dozentin tätig und forscht mit klinischen Studien zu

ketogener Diät bei psychiatrischen Störungen, darunter Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), ADHS bei Erwachsenen und bipolare Störungen bei Kindern. Sie publiziert zu den Zusammenhängen von Ernährung, Stoffwechsel und psychischer Gesundheit. 2022 entwickelte sie das erste medizinisch akkreditierte Fortbildungsprogramm für Fachleute zum Einsatz ketogener Ernährung bei psychischen Erkrankungen (»Ketogenic Diets for Mental Health Clinician Training Program«).

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Trend: Near-Water-Getränke

Wie sinnvoll ist „Wasser mit Geschmack“?

Die immer wiederkehrende Frage in der heißen Jahreszeit lautet: Welches Getränk ist der beste Durstlöscher? „Wasser“ ist hier die Antwort Nummer eins. Aber was ist eigentlich mit sogenannten Near-Water-Getränken? Diese finden sich in vielen verschiedenen Sorten im Getränkeregal und sind um einiges teurer als „normales“ Wasser. „Near water“ bezeichnet Getränke auf Wasserbasis mit Kräuter- oder Fruchtzusätzen, Aromen, Zuckerarten oder Süßungsmittel. Manchmal werden sie auch als „Wasser mit Geschmack“ bezeichnet. In der Werbung heißen sie Wellness-, Vitamin- oder Sport-Wasser und es stehen Begriffe wie „fresh“, „balance“ oder „vital“ auf den Flaschen. Ob sie aber aus gesundheitlicher Sicht eine geeignete Alternative zu Wasser sind, hängt von den jeweiligen Zutaten ab.

Geschmack erhalten die Getränke meist durch verschiedene Aromen. Auch Pflanzenextrakte wie zum Beispiel aus Zitronengras, Ingwer, Guarana oder Sanddorn kommen dabei zum Einsatz. Sie sind allerdings häufig nur in sehr geringer Menge enthalten und geben dem Getränk daher mehr Farbe als Geschmack. Der wird meist mit Aroma- oder Süßungsmitteln verstärkt. Viele der Getränke sind zuckerfrei, es gibt aber auch welche mit Haushaltszucker, Trauben- oder Fruchtzucker. Manchmal wird auch Honig zugesetzt. Ein Blick auf das Etikett lohnt sich, denn Getränke sollen den Wasserverlust ausgleichen, den Durst löschen und möglichst kalorienarm sein.

Oft werden den Getränken auch Vitamine in unterschiedlichen Mengen zugesetzt, zum Beispiel Vitamin C oder Vitamine der B-Gruppe. Eine ungezielte Aufnahme verschiedener Vitamine durch solche Getränke ist jedoch nicht nötig oder gar sinnvoll. Im Gegenteil können Lebensmittel mit zugesetzten Vitaminen zu einer Überversorgung führen, wenn verschiedene so angereicherte Produkte, also zum Beispiel Säfte, Frühstücks-Cerealien und Joghurtdrinks, regelmäßig verzehrt werden.

Das Wasser, das die Basis der Near-Water-Getränke bildet, kann je nach Quelle zur Mineralstoffversorgung beitragen. In den Produkten kann Mineralwasser oder anderes Trinkwasser mit oder ohne Kohlensäure stecken. Die Hersteller sind nicht verpflichtet, den natürlichen Mineralstoffgehalt auf dem Etikett anzugeben. Eine Pflicht gibt es dagegen für zugesetzte Mineralstoffe. Hier gelten die gleichen Hinweise wie bei zugesetzten Vitaminen.

Alles in allem sind Near-Water-Getränke oft kalorienarm und können hin und wieder eine Alternative zu Wasser sein. Die enthaltenen Pflanzenextrakte, Vitamine und Mineralstoffe bieten jedoch keinen gesundheitlichen Vorteil. Zugesetzter Zucker führt dazu, dass Zucker und damit Kalorien ohne Sättigung aufgenommen werden. Wer ein solches Getränk kaufen möchten, achtet am besten auf natürliche Zutaten und außerdem auf eine Mehrwegflasche für mehr Nachhaltigkeit. Am einfachsten ist es, Wasser mit Geschmack selber zu machen. Ein Schuss Frucht- oder Gemüsesaft, etwas abgekühlter Früchte- oder Kräutertee, Ingwer, Zitronensaft oder Minze sind gute Geschmacksgeber.

Julia Icking, bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Coole Drinks für die Sommerzeit

BZfE: Summer In The City – ausreichend Trinken! Kinder und Senioren besonders gefährdet

BZfE: So unterscheiden sich die Wassersorten

Verbraucherzentrale: Fitness-, Vitamin- oder Wellness-Wasser: Was steckt drin in Near Water Getränken?

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Naturheilpraxis Fibromyalgie

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Für viele Betroffene beginnt Fibromyalgie mit einem langen Weg der Unsicherheit: Schmerzen, die den ganzen Körper betreffen, anhaltende Erschöpfung und Nächte ohne erholsamen Schlaf und dennoch lange keine klare Diagnose. Besonders häufig sind Frauen von der Erkrankung betroffen. Neben den chronischen Schmerzen treten oft weitere belastende Beschwerden wie Schlafstörungen, Reizdarmsyndrom oder depressive Verstimmungen auf. Die komplexe Symptomatik stellt sowohl Patientinnen als auch Behandelnde vor große Herausforderungen. Zwar stehen schulmedizinische Therapieansätze zur Verfügung, doch stoßen sie bei der Behandlung der vielfältigen Beschwerden häufig an ihre Grenzen. Für viele Betroffene zeigt sich daher, dass eine rein medikamentöse Schmerztherapie allein selten ausreicht, um ihre Lebensqualität langfristig spürbar zu verbessern.

In dem Ratgeber „Naturheilpraxis Fibromyalgie“ (Partner-Link*) (TRIAS Verlag, Stuttgart 2026) erklärt Dr. med. Michaela Moosburner, Spezialistin für Naturheilverfahren, Ernährungsmedizin und Homöopathie, leicht verständlich und einfühlsam, wie Betroffene ihre Beschwerden mit naturheilkundlichen Methoden lindern können.

Das Buch:

Michaela Moosburner. Naturheilpraxis Fibromyalgie. Die Kraft der Natur nutzen. Innovative und bewährte Methoden aus der Naturheilkund. (Partner-Link*)TRIAS Verlag, Stuttgart. 2026. Buch EUR [D] 24,00. EPUB EUR [D] 23,99. ISBN Buch: 9783432121130. ISBN EPUB: 9783432121147

Buchinhalte:

  • Natürlich und wirksam: Entdecken, wie Naturheilverfahren gegen Schmerzen, Stress und Fatigue wirken – ganz ohne Nebenwirkungen.
  • Sanfte Therapien für Körper und Seele: Methoden nutzen, die zu einem passen – von Akupressur über Genusstraining, Mikronährstoffe und Pflanzenheilkunde bis hin zu Wärme-, Atem- und Triggerpunkttherapien.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis und Musterseiten finden Sie unter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Dr. med. Michaela Moosburner ist Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie mit den Zusatzqualifikationen Naturheilverfahren, Ernährungsmedizin, Homöopathie und Notfallmedizin. Sie arbeitete viele Jahre in einem Krankenhaus der maximalen Versorgungsstufe. Ihr besonderes Interesse galt aber bereits früh der integrativen Medizin. 2012 wechselte sie als Chefärztin an das Krankenhaus für Naturheilweisen in München, wo sie bis Ende 2024 tätig war. Ganz besonders liegt ihr das professionelle und respektvolle Miteinander von Schulmedizin und Naturheilverfahren am Herzen. Seit vielen Jahren behandelt sie Menschen mit Fibromyalgie-Syndrom und gilt als Expertin auf diesem Gebiet.

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Neue Handlungsempfehlungen zur Schwangerschaft

Konsent relevanter Institutionen für einheitliche Beratung

Die Schwangerschaft und die Zeit des Kinderwunsches sind sensible Phasen, in denen wesentliche Weichen für das Leben des Kindes gestellt werden. Eine gesunde Lebensweise der Mutter in dieser Zeit wirkt sich nachweislich gesundheitsfördernd auf das Kind aus. „Es ist wichtig, dass Frauen schon ab der Phase des Kinderwunsches wissenschaftlich und fundiert über die Themen Ernährung, Bewegung und weitere Gesundheitsaspekte aufgeklärt werden“, erläutert Dr. Constance Rybak, Leiterin des Netzwerks Gesund ins Leben im Bundeszentrum für Ernährung. „Mit unseren gerade aktualisierten Handlungsempfehlungen steht Fachkräften ein bundesweit einheitlicher Beratungsstandard zur Verfügung.“ Die Handlungsempfehlungen „Ernährung, Bewegung und weitere Gesundheitsaspekte vor und während der Schwangerschaft“ sind ab sofort kostenfrei zum Download und zur Bestellung verfügbar.

In der Phase von Kinderwunsch und Schwangerschaft sind Frauen bzw. Paare offen dafür, ihr Essverhalten zu überdenken und ihre Lebensweise anzupassen. „Um gesundheitspräventive Verhaltensänderungen zu etablieren, bietet sich dieses Zeitfenster wie kaum ein anderes für die Beratung an“, erläutert Rybak. „Dabei ist es wichtig, dass einheitliche und klare Informationen zur Verfügung stehen, an denen sich sowohl Fachkräfte als auch Eltern orientieren können.“

Die Veröffentlichung enthält unter anderem Empfehlungen zu:

  • Ernährungsweise, einschließlich vegetarischer und veganer Ernährung
  • Körpergewicht und Gewichtsentwicklung vor und in der Schwangerschaft
  • Energie- und Nährstoffbedarf
  • Dem Umgang mit Koffein, Alkohol und erstmals auch Cannabis
  • Nährstoffsupplementen vor und in der Schwangerschaft, neu: Vitamin D
  • Diversitätssensibler Beratung

Vorgestellt wurden die neuen Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Veranstaltung am 9. Juli 2026 in Berlin. Die Vortragsfolien stehen zum Download zur Verfügung. Eine Podiumsdiskussion hatte den Transfer der Empfehlungen in die Praxis zum Thema. Der Mitschnitt ist ab sofort auf YouTube verfügbar.

bzfe.de

Weitere Informationen:Die Alleinstellungsmerkmale der Handlungsempfehlungen sind die ganzheitliche Betrachtung der Lebensphasen „Präkonzeption und Schwangerschaft“ sowie der breite wissenschaftsbasierte Konsent. Der interdisziplinäre wissenschaftliche Beirat des Netzwerks hat die bisherigen Empfehlungen vor dem Hintergrund aktueller Studien und Leitlinien überarbeitet, konsentiert und praxisnahe Empfehlungen ausgesprochen.

BLE-Medienservice: Handlungsempfehlungen „Ernährung, Bewegung und weitere Gesundheitsaspekte vor und während der Schwangerschaft“ 

Netzwerk Gesund ins Leben: Schwangere begleiten – Fachtag zu den neuen Handlungsempfehlungen Schwangerschaft

BZfE-YouTube-Kanal: Mitschnitt des Fachtages „Schwangere begleiten“ am 9.Juli 2026

BLE-Medienservice: Flyer „Schwangerschaft – Gesund und aktiv“

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Naturheilpraxis Migräne

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Migräne ist mehr als nur Kopfschmerz – sie lähmt im Alltag, raubt Energie und mindert Lebensqualität. Frische Energie und Kraft können Betroffene auch mit Hilfe von Methoden aus der Naturheilkunde sowie weitere komplementäre Verfahren finden.

Schmerzspezialistin und Osteopathin Dr. Kathrin-Lisa Junike erforschte und erarbeitete 20 Jahre lang ganzheitliche Therapien, um Migräne-Patienten besser helfen zu können. Diese Erfahrungen teilt sie in ihrem Ratgeber „Naturheilpraxis Migräne“ (Partner-Link*) (TRIAS Verlag, Stuttgart 2026).

Das Buch:

Kathrin-Lisa Junike, Naturheilpraxis Migräne. Die Kraft der Natur nutzen. Innovative und bewährte Methoden aus der Naturheilkunde. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2026. Buch EUR [D] 22,00. EPUB EUR [D] 21,99. ISBN Buch: 9783432120980. ISBN EPUB: 9783432120997

Buchinhalte:

Migräne verstehen: Leser*innen erfahren, wie die Schmerzen entstehen, welche Auslöser wie Stress, Schlafprobleme, bestimmte Lebensmittel oder hormonelle Schwankungen dahinterstecken und warum klassische Medikamente oft nur Symptome bekämpfen, aber keine dauerhafte Lösung sind.

Ganzheitliche und wirksame Therapieansätze: So nutzt man die vielfältigen Möglichkeiten der Naturheilkunde, von Faszien- und Chirotherapie über Akupunktur und Osteopathie bis hin zu Hormonregulation und Darmsanierung.

Selbst aktiv werden: Ernährung, Bewegung, Entspannungstechniken und gezielte Nährstoffzufuhr können Migräneanfälle spürbar reduzieren und die Lebensqualität dauerhaft verbessern – ohne Abhängigkeit von Tabletten.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis und Musterseiten finden Sie unter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Dr. med. Kathrin-Lisa Junike studierte Humanmedizin in Lübeck und Göttingen, mit Auslandsstationen in Graz, Kapstadt und der Schweiz. Nach Jahren in der Orthopädie, Unfallchirurgie und Schmerztherapie fand sie ihre Berufung in der ganzheitlichen Medizin. Sie ist Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin, ausgebildet in Osteopathie, Chirotherapie, Akupunktur und Sportmedizin. Seit 2025 führt sie ihre eigene Praxis in Bremen – mit viel Herz, Neugier und einem ganzheitlichen Blick auf Gesundheit.

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Clever grillen mit Jodsalz

So kommt das lebenswichtige Jod auf den Grillteller

Wenn die Grillsaison läuft, geht es vor allem um den Geschmack. Die Vorbereitung des Grillguts bietet aber eine gute Gelegenheit, etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Denn mit der Verwendung von Jodsalz beim Marinieren und Würzen lässt sich ganz nebenbei die tägliche Jodversorgung unterstützen.

Bei der Wahl des Grillsalzes sind kaum Grenzen gesetzt. Das Angebot an Speisesalz ist riesig. Für die Gesundheit ist es am besten, wenn Salz sparsam dosiert wird. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt pro Tag maximal einen gestrichenen Teelöffel Salz (6 g). Das Salz in verarbeiteten Lebensmitteln ist in dieser Menge bereits enthalten. Wichtig ist, dass die Wahl auf ein jodiertes Salz fällt. Denn Jod ist lebensnotwendig und die durchschnittliche Versorgung in Deutschland ist rückläufig. Eine längerfristige Unterversorgung kann zum Beispiel die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit beeinflussen.

Wie das Grillen einen Beitrag zur Jodversorgung leisten kann, erklärt Dr. Alexandra Müller, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max Rubner-Institut (MRI): „Es ist wichtig, die Jodaufnahme in Deutschland zu steigern. Dazu kann die Verwendung von Marinaden mit Jodsalz beitragen. Wie das MRI zeigen konnte, haftet Jodsalz gut an Lebensmitteln an und wird so mitgegessen. Gerade auch bei der Zubereitung von Grillgemüse, Grillfleisch und anderen gegrillten Köstlichkeiten gilt deshalb, wenn Salz, dann Jodsalz.“

Das Würzen des Grillguts mit Jodsalz kann die Jodversorgung ergänzen, während Saftigkeit, Aroma und Geschmack unverändert erhalten bleiben. Auch ursprünglich jodarme pflanzliche Grillbeilagen wie Kartoffeln oder Gemüse können so zur Jodversorgung beitragen.

Dr. Birgit Jähnig, bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Wenn Salz, dann Jodsalz – weniger Salz, mehr Kräuter und Gewürze für die Gesundheit

BMLEH: Wenn Salz, dann Jodsalz

BZfE: Grillgenuss ohne Risiko – die 10 Grill-Grundregeln

BZfE: Ruckzuck Grillideen für den Feierabend

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Longevity leicht gemacht: „Endlich ganz gesund“ von Ulrike Scheuermann

Warum fühlen sich so viele Menschen trotz medizinischem Fortschritt, Fitnessprogrammen und Gesundheitswissen erschöpft, energielos oder dauerhaft gestresst? Wie finden wir zu einem inneren Gleichgewicht zurück?

Dieses Buch (Partner-Link*) zeigt, wie Gesundheit entsteht, wächst und sich stabilisiert – und wie wir zu einem erfüllten, gesunden Leben finden. Grundlage ist der 4D-Gesundheitskompass, ein von Diplom-Psychologin Ulrike Scheuermann entwickeltes, wissenschaftlich fundiertes Modell, das Körper, Psyche, Beziehungen und Erfüllung als gleichwertige Dimensionen vollständiger Gesundheit verbindet.

Verständlich, alltagsnah und mit zahlreichen Reflexionsimpulsen erfahren wir, wie diese Ebenen zusammenwirken – und wie wir unsere eigene Gesundheit mit Klarheit, innerer Stabilität und neuer Energie entfalten können.

Die Autorin:

Ulrike Scheuermann ist Diplom-Psychologin mit medizinischem Hintergrund und begleitet seit über 30 Jahren Menschen in eigener Praxis sowie in Coaching, Seminaren und Ausbildungen. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Frage, wie Gesundheit wirklich entsteht – nicht nur körperlich, sondern im Zusammenspiel von Körper, Psyche, Beziehungen und Erfüllung.

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Kathrin Bücherl

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Birke in der Phytotherapie – Birkenpech als uraltes Heilmittel neu entdeckt

Birke in der Phytotherapie – Birkenpech als uraltes Heilmittel neu entdeckt

Bioresonanz-Redaktion erläutert eine neue Studie, die zeigt: Das von Neandertalern hergestellte Birkenpech wirkt antibakteriell

Die Birke (Betula spp.) nimmt in der Phytotherapie eine lange Tradition ein und wird vor allem wegen ihrer harntreibenden, entzündungshemmenden und stoffwechselanregenden Eigenschaften geschätzt. Doch jetzt gibt es eine Studie, die uraltes Wissen neu entdeckt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie und zeigt eine interessante Ergänzungsmöglichkeit auf.

Wissenschaft entdeckt Wirkstoff der Birke neu

Was jahrzehntelang als einfacher „Steinzeit-Kleber“ galt, entpuppt sich nun als möglicher medizinischer Wirkstoff mit erstaunlicher Relevanz für die Gegenwart: Birkenpech. Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung der Universität zu Köln, der University of Oxford, der Universität Lüttich sowie der Cape Breton University zeigt, dass diese uralte Substanz antibakterielle Eigenschaften besitzt – und möglicherweise bereits von Neandertalern gezielt medizinisch eingesetzt wurde.

Die Studie liefert neue Einblicke in das Wissen und die Fähigkeiten unserer ausgestorbenen Verwandten. Im Zentrum steht Birkenpech – eine zähflüssige Masse, die durch Erhitzen von Birkenrinde entsteht und in zahlreichen archäologischen Fundstellen Europas nachgewiesen wurde.

Birkenpech mehr als nur Klebstoff

Lange ging die Forschung davon aus, dass Birkenpech vor allem als Klebemittel für Werkzeuge diente. Tatsächlich findet es sich häufig an Steinklingen oder Speerspitzen. Doch diese neue Untersuchung rückt eine andere, überraschende Funktion in den Fokus: die medizinische Nutzung.

Die Forschenden stellten Birkenpech mit prähistorischen Methoden her – exakt so, wie es auch Neandertaler getan haben könnten. Dabei verbrannten sie Birkenrinde unter Luftabschluss in Gruben oder ließen das Pech an Steinoberflächen kondensieren. Anschließend testeten sie die Substanz im Labor.

Das Ergebnis ist bemerkenswert: Alle Proben hemmten das Wachstum des Bakteriums Staphylococcus aureus – einem Keim, der auch heute noch zu den häufigsten Auslösern von Wundinfektionen zählt und zunehmend Resistenzen gegen Antibiotika entwickelt.

Steinzeit trifft moderne Medizin

Die Entdeckung legt nahe, dass Neandertaler nicht nur handwerklich geschickt waren, sondern auch über ein erstaunliches Verständnis für natürliche Heilmittel verfügten. Birkenpech könnte demnach gezielt zur Behandlung von Wunden eingesetzt worden sein – lange bevor es moderne Medizin gab.

Diese Erkenntnis reicht weit über die Archäologie hinaus. In Zeiten wachsender Antibiotikaresistenzen gewinnt die Suche nach neuen, wirksamen Substanzen zunehmend an Bedeutung. Naturstoffe, die bereits in traditionellen oder prähistorischen Kontexten genutzt wurden, könnten dabei eine entscheidende Rolle spielen.

(Quelle: Neandertaler könnten Birkenpech zur Behandlung von Wunden genutzt haben, Universität zu Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie Bioresonanz – Experten das nutzen

Diese Erkenntnisse am Beispiel der Birke zeigen, welche große Rolle die Phytotherapie in der Menschheitsentwicklung spielt, und das nun schon weit vor unserer Zeit. Welche Bedeutung die Phytotherapie für uns heute hat und wie sich das ideal ergänzen lässt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag: Phytotherapie – ihre Bedeutung und Ergänzungsmöglichkeiten mit der Bioresonanz.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

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