Ist ein gestörter Energiestoffwechsel ursächlich für schlechte Genesung nach Erkrankung

Ist ein gestörter Energiestoffwechsel ursächlich für schlechte Genesung nach Erkrankung?

Neue Studie zeigt Hinweise auf die Ursache am Beispiel von „Brain Fog“ nach COVID-19.

Eine neue Studie am Beispiel des Post-COVID-Syndroms scheint zu bestätigen, dass die Erholung von einer Erkrankung durch einen gestörten Energiestoffwechsel behindert werden kann. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zeigt weitere Beispiele zur Bedeutung der Mitochondrien auf.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen regelmäßig die Mitochondrien in der energetischen Behandlung, wenn sie Patienten bei der Genesung von einer Erkrankung unterstützen wollen. Ihre Überlegung: Der Organismus ist in der Rekonvaleszenz auf einen optimalen Energiestoffwechsel angewiesen.

Neuere wissenschaftlichen Erkenntnisse am Beispiel des Post-COVID-Syndroms zeigen, welche Folgen es hat, wenn dieser Energiestoffwechsel gestört ist.

Gestörter Energiestoffwechsel im Gehirn: Neue Hinweise auf die Ursache von „Brain Fog“ nach COVID-19

Konzentrationsprobleme, geistige Erschöpfung, verlangsamtes Denken – viele Menschen mit Post-COVID beschreiben ihre Symptome wie einen dichten Nebel im Kopf. Nun liefert eine Studie neue, messbare Hinweise darauf, was hinter diesem „Brain Fog“ stecken könnte: ein gestörter Energiestoffwechsel im Gehirn.

Forschende des Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) haben mithilfe einer hochspezialisierten bildgebenden Methode Veränderungen in der Energieversorgung des Gehirns von Post-COVID-Betroffenen nachgewiesen. Die Ergebnisse zeigen erstmals einen klaren Zusammenhang zwischen der Verfügbarkeit zellulärer Energie und der kognitiven Leistungsfähigkeit – ein möglicher Schlüssel zum besseren Verständnis der Erkrankung.

Wenn dem Denken die Energie fehlt

Nach Schätzungen entwickeln rund fünf bis zehn Prozent der Menschen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 ein Post-COVID-Syndrom. Außer
körperlicher Erschöpfung klagen viele Betroffene über anhaltende Denk- und Konzentrationsstörungen, die Alltag und Beruf massiv beeinträchtigen. Eine zentrale Vermutung der Forschung: Die Zellen im Gehirn bekommen nicht mehr genug Energie.

Genau hier setzt die aktuelle Studie an. Im Rahmen der NEULOCO-Studie untersuchte das Forschungsteam 27 Post-COVID- Patienten sowie 23 vollständig genesene Kontrollpersonen. Mithilfe der sogenannten Phosphor-Magnetresonanzspektroskopie konnten sie energiereiche Phosphate im lebenden Gehirn sichtbar machen – darunter Adenosintriphosphat (ATP), den zentralen „Treibstoff“ der Zellen, und Phosphokreatin (PCr), eine Art kurzfristiger Energiespeicher.

Deutliches Signal im Energiestoffwechsel

Das zentrale Ergebnis der Untersuchung: Bei Menschen mit Post-COVID war das Verhältnis von ATP zu PCr deutlich reduziert. Dieses Ungleichgewicht deutet darauf hin, dass die Energieversorgung der Gehirnzellen gestört sein könnte. Besonders auffällig waren die Veränderungen in Hirnregionen, die für Planung, Aufmerksamkeit und kognitive Kontrolle eine Schlüsselrolle spielen.

Besonders brisant: Je niedriger die gemessenen Energiewerte in bestimmten Hirnarealen ausfielen, desto schlechter schnitten die Betroffenen in kognitiven Tests ab.

Parallelen zu ME/CFS

Rund die Hälfte der untersuchten Post-COVID-Betroffenen erfüllte zusätzlich die Kriterien für ME/CFS, eine schwere Erkrankung mit ausgeprägter Erschöpfung und Belastungsintoleranz. Interessant: Auch in dieser Subgruppe zeigten sich vergleichbare Veränderungen im Energiestoffwechsel des Gehirns. Das deutet darauf hin, dass beiden Krankheitsbildern ähnliche biologische Mechanismen zugrunde liegen könnten.

Die Forschenden betonen, dass ihre Ergebnisse Zusammenhänge aufzeigen, jedoch noch keine eindeutige Ursache belegen. Als mögliche Auslöser kommen unter anderem Funktionsstörungen der Mitochondrien, entzündliche Prozesse oder Durchblutungsveränderungen infrage.

(Studie zeigt gestörten Energiestoffwechsel des Gehirns bei Menschen mit Post-COVID, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schon frühere Studien haben gezeigt, welche große Rolle die Mitochondrien und der Energiestoffwechsel bei einer Reihe von Erkrankungen spielen. Mehr dazu in dem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gemüsesaft im Trend

Vielseitig, gesund und einfach selbstgemacht

Verbraucher und Verbraucherinnen trinken mehr Gemüsesaft. Zumindest wird mehr gekauft: Im Jahr 2025 ist der Absatz um rund zehn Prozent gestiegen. Dennoch bleibt er mit durchschnittlich 2,2 Litern pro Kopf weiterhin auf niedrigem Niveau, berichtet der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie.

Gemüsesaft gilt grundsätzlich als sinnvolle Ergänzung einer ausgewogenen Ernährung. Auch wenn der gekaufte Saft im Vergleich zu frischem Gemüse kaum noch Ballaststoffe enthält, weil die festen Rückstände nach dem Entsaften nicht in der Verpackung landen. Dennoch liefert er wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Aufgrund ihres hohen Energiegehalts sollten Gemüse- und Fruchtsäfte jedoch nur in Maßen konsumiert oder idealerweise als Schorle (ein Teil Saft, drei Teile Wasser) verdünnt werden.

Das Angebot an Gemüsesäften ist vielfältig – von Roter Bete über Sauerkraut bis hin zu Tomate und Möhre. Ein Blick auf das Etikett lohnt sich, da einige Produkte relativ viel Zucker oder Salz enthalten. Wer die Säfte selbst zubereitet, kann sie an den persönlichen Geschmack anpassen und auch Reste aus dem Kühlschrank verwerten. Dazu werden die Zutaten zerkleinert, mit Wasser püriert und anschließend durch ein feines Sieb gestrichen. Praktisch und besonders nährstoffschonend ist die Verwendung eines Kaltentsafters („Slow Juicer“).

In vielen Rezepten wird das Gemüse (zum Beispiel Spinat, Gurke, Staudensellerie, Brokkoli oder Möhre) mit etwas Obst (zum Beispiel Apfel, Birne, Banane oder Orange) gemischt. Gewürze wie Ingwer und Chili sowie frische Kräuter sorgen für zusätzliche Aromen. Für eine bessere Aufnahme fettlöslicher Vitamine wie Vitamin A kann dem Saft ein wenig Pflanzenöl zugefügt werden. In einer verschlossenen Glasflasche bleibt frisch zubereiteter Saft im Kühlschrank etwa zwei bis drei Tage lang haltbar.

Bei der Kombination der Zutaten darf experimentiert werden: Möhre harmoniert hervorragend mit Apfel und Kurkuma, während Rote Bete gut zu Orange und Ingwer passt. Bei Kindern sind mild-süßliche Säfte besonders beliebt – etwa Gurke mit Apfel, Birne und Minze.

Heike Kreutz, bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Der Saisonkalender

BZfE: Ist Fruchtsaft ein guter Durstlöscher? BZfE-Mythos der Woche

BZfE: Coole Drinks für die Sommerzeit – mit saisonalem Obst und frischen Kräutern

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Rheuma: Was Frauen wissen müssen und für sich tun können

Wie Frauen Rheuma erleben und gezielt Beschwerden lindern können

Rheumatische Erkrankungen betreffen Frauen deutlich häufiger als Männer – und dennoch wird das weibliche Erleben von Rheuma in Forschung, Diagnostik und Therapie bis heute zu wenig berücksichtigt. Der Ratgeber „Rheuma ist weiblich“ (Partner-Link*) von Dr. med. Anna Maier richtet sich an Frauen mit entzündlichem Rheuma, die ihre Erkrankung besser verstehen und aktiv mitgestalten möchten.

Frauen erleben Schmerzen anders, reagieren häufig unterschiedlich auf Medikamente und sind in verschiedenen Lebensphasen besonderen Herausforderungen ausgesetzt – etwa während Schwangerschaft, Stillzeit oder in den Wechseljahren. Dr. Anna Maier erklärt, welche Rolle hormonelle Veränderungen spielen, wie Entzündungen beeinflusst werden können und warum Ernährung, Bewegung und mentale Balance zentrale Säulen der Therapie sind.

Die geschlechtersensible Medizin gewinnt zunehmend an Bedeutung, insbesondere bei chronischen Erkrankungen. „Rheuma ist weiblich“ (Partner-Link*) greift diese Entwicklung auf und macht sichtbar, warum eine weibliche Perspektive in der Rheumatologie notwendig ist. Das Buch verbindet medizinisches Wissen mit alltagsnahen Empfehlungen und hilft Frauen, informierte Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen.

Der Ratgeber vermittelt Wissen aus der modernen Rheumatologie und kombiniert dieses mit praktischen Empfehlungen für den Alltag. Neben medizinischen Grundlagen bietet das Buch strukturierte 4-Wochen-Starterpläne zu Bewegung, Ernährung und emotionaler Gesundheit. Ziel ist es, Betroffenen Orientierung zu geben – von der Diagnose über das Arztgespräch bis hin zur langfristigen Lebensgestaltung.

„Rheuma ist weiblich“ richtet sich an Frauen mit rheumatischen Erkrankungen sowie an Leserinnen, die sich fundiert über frauenspezifische Aspekte von Rheuma informieren möchten. Das Buch bietet Unterstützung für alle, die ihre Beschwerden besser verstehen, lindern und ihr Leben aktiv und selbstbestimmt gestalten wollen.

Die Autorin:
Dr. med. Anna Maier ist Leitende Oberärztin am Rheumatologischen Kompetenzzentrum Nordwestdeutschland. Als „Rheuma-Doc Anna“ informiert sie auf Instagram, in ihrem Blog und Newsletter gezielt Frauen mit Rheuma. Ihr Anliegen ist es, moderne Medizin verständlich zu vermitteln und Frauen mit entzündlichem Rheuma zu mehr Stärke, Selbstwirksamkeit und Gemeinschaft zu ermutigen.

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Glaubwürdige Ernährungsinfos finden

Neue Übersicht schafft Transparenz

Tipps und Informationen rund um Ernährung und Gesundheit sind vor allem im Internet und den Sozialen Medien allgegenwärtig und es ist kaum möglich, den Überblick zu behalten. Vielen fällt es zudem schwer, die Vertrauenswürdigkeit der Inhalte einzuschätzen. Das unabhängige Onlineportal „Ernährungsradar“, verwaltet durch das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn), hat sich einen Überblick verschafft, welche Ernährungsplattformen es in Deutschland gibt und insbesondere, wie diese Plattformen zu bewerten sind.

Bei der Beurteilung der Glaubwürdigkeit hat Ernährungsradar diese fünf Kriterien zugrunde gelegt:

  1. Transparenz: Ist erkennbar, wer hinter dem Portal steht und wie es finanziert wird? Optimal sind unabhängige Träger wie Behörden, Universitäten oder gemeinnützige Vereine.
  2. Wissenschaftliche Basis: Glaubwürdige Portale stützen Aussagen auf anerkannte Studien und Quellen, verlinken idealerweise auf Primärquellen oder Leitlinien und erklären Fachbegriffe verständlich.
  3. Neutralität und Unabhängigkeit: Optimal sind Anbieter ohne Eigeninteresse. Bei werbefinanzierten Portalen sollte klar erkennbar sein, wenn Content durch Anzeigenkunden beeinflusst wurde.
  4. Klare Zielgruppe und angemessene Sprache: Gute Portale definieren, wen sie ansprechen und passen Sprache und Informationstiefe entsprechend an.
  5. Trennung von Information und Verkauf: Wenn ein Portal eigene Produkte anbietet, sollte dieser Bereich strikt von den Informationsinhalten getrennt sein.

Ernährungsradar hat über 50 Plattformen mit Ernährungs- und Gesundheitsinformationen unter die Lupe genommen und über 30 davon in einer Übersicht zusammengestellt. Die inhaltlichen Schwerpunkte reichen von allgemeiner Gesundheitsaufklärung in Prävention und Therapie über Ernährungstipps bis hin zu Nachhaltigkeit, Klimaschutz oder Ernährungsmedizin. Dabei wurden die Plattformen in folgende Rubriken unterteilt und jeweils nach Schwerpunkten, Träger und Finanzierung sowie Unabhängigkeit beschrieben:

  • Behördliche Informationsportale
  • Wissenschaftliche Fachgesellschaften, Forschungszentren und Stiftungen
  • NGOs, Vereine und Verbraucherplattformen
  • Öffentlich-rechtliche und kommerzielle Medien/Portale

Das Fazit von Ernährungsradar lautet: Wissenschaftlich neutrale Gesundheitsinformationen sind vor allem bei Behörden und anerkannten Fachgesellschaften zu finden. Verbraucherorganisationen und NGOs können helfen, kritisch nachzufragen und Missstände aufzudecken, da sie unabhängig von Wirtschaftsinteressen agieren. Kommerzielle Portale liefern zwar oft nützliche Tipps und ansprechende Inhalte, sollten aber immer auf ihren Werbe- und Marketingcharakter geprüft werden.

Neben den Portalen in der Übersicht existiert eine Vielzahl privater Blogs und anderer privater Angebote. Diese oft populären aber wissenschaftlich nicht fundierten Seiten erreichen häufig ein großes Publikum – vor allem über soziale Medien wie Instagram oder TikTok. Für Anbieter von seriösen Informationen ist es schwer, in diesem Umfeld Gehör zu finden.

Wer die fünf Kriterien zur Beurteilung der Seriosität beachtet und Informationen stets kritisch hinterfragt, kann sich online sicher und wissenschaftlich fundiert zu Ernährung informieren.

Julia Seeher, bzfe.de

Weitere Informationen:

ErnährungsRadar: Ernährungsplattformen: der Versuch einer Übersicht

BZfE: Ernährungstipps auf Instagram – so gelingt der Durchblick im Ernährungsdschungel

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Bluthochdruck verstehen

Neuer Gesundheitsratgeber mit 30-Tage-Plan

Wie ein 30-Tage-Programm hilft, den Blutdruck nachhaltig zu senken
Bluthochdruck zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in Deutschland – und bleibt dennoch oft lange unbemerkt. Der Ratgeber „Dein Bluthochdruck. Dein Plan.“  (Partner-Link*) von Dr. med. Moritz Binder richtet sich an Menschen, die ihre Gesundheit aktiv in die Hand nehmen und ihren Blutdruck langfristig stabilisieren möchten.

Mehr als ein Viertel der Bevölkerung lebt mit dauerhaft erhöhten Blutdruckwerten. Die Folgen reichen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu neurologischen Komplikationen. Dr. Moritz Binder verbindet in seinem Buch medizinisches Fachwissen mit konkreten, praxiserprobten Maßnahmen. Ziel ist es, Betroffenen verständliche Orientierung zu geben – jenseits reiner Medikation.

Bluthochdruck gilt als „stille Gefahr“, weil Symptome oft fehlen und Prävention im Alltag schwer umzusetzen ist. Gleichzeitig wächst das gesellschaftliche Interesse an lebensstilbasierter Gesundheitsförderung. „Dein Bluthochdruck. Dein Plan.“ (Partner-Link*) zeigt, wie evidenzbasierte Medizin und alltagstaugliche Selbstfürsorge zusammenwirken können. Der strukturierte 30-Tage-Plan schließt damit eine Lücke zwischen ärztlicher Beratung und nachhaltiger Umsetzung im Alltag.

Der Ratgeber erklärt verständlich, wie Bluthochdruck entsteht und welche Faktoren ihn beeinflussen. Im Mittelpunkt steht ein 30-Tage-Maßnahmenplan mit konkreten Werkzeugen wie Mini-Challenges, Reflexionsübungen und Wochenplänen. Schritt für Schritt zeigt das Buch, wie Veränderungen in Bewegung, Ernährung, Stressregulation und Alltagsroutinen integriert werden können.

Das Buch richtet sich an Menschen mit erhöhtem Blutdruck sowie an Leser:innen, die präventiv handeln möchten. Es bietet fundiertes Wissen für alle, die ihren Blutdruck besser verstehen, aktiv beeinflussen und langfristig im Griff behalten wollen – ergänzend zur ärztlichen Betreuung.

Der Autor:
Dr. med. Moritz Binder verfügt über langjährige Erfahrung in der Neurologie, Anästhesie und Inneren Medizin. Als Notarzt und Experte für Präventivmedizin verbindet er medizinische Fachkompetenz mit einem klaren Fokus auf lebensstilbasierte Gesundheitsförderung. Über seinen Podcast „Gesundheitswerkstatt“ erreicht er Menschen, die Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen möchten.

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Gefriergetrocknete Früchte

Knuspriger Trend mit Vor- und Nachteilen

Ob Erdbeere, Heidelbeere, Mango oder Ananas, das Angebot an gefriergetrockneten Früchten im Handel wird immer größer. Es gibt sie zum Beispiel pur, als Zutat im Müsli oder mit Schokolade überzogen. Typisch sind neben einem knusprigen Biss die leuchtende Farbe und das intensive Aroma.

Die Früchte werden reif geerntet, gewaschen und je nach Größe in Stücke geschnitten. Kleine Früchte wie Heidelbeeren oder Himbeeren bleiben ganz. Anschließend werden die Fruchtstücke bei sehr niedrigen Temperaturen von bis zu minus 85 Grad Celsius schockgefrostet. Dabei gefriert das enthaltene Wasser so schnell, dass die Zellen intakt bleiben. Beim vergleichsweise langsamen Einfrieren zu Hause dehnt sich das Wasser aus und lässt die Zellen platzen. Dadurch wird Obst beim Auftauen matschig. Zurück zum Gefriertrocknen: Nach dem Einfrieren wird den Fruchtstücken durch Unterdruck im Vakuum das Wasser entzogen. Das dauert mehrere Stunden. Dabei überspringt das gefrorene Wasser den flüssigen Zustand und wird sofort gasförmig. Das nennt man Sublimation.

Gefriertrocknen ist ein aufwendiges Verfahren, das sehr viel Energie braucht. Außerdem wird es oft für Früchte aus weit entfernten Ländern genutzt, so dass die Transportwege der Produkte weit sind. Auf der Verpackung ist das in der Regel nicht zu erkennen, da es für die Herkunft von verarbeitetem Obst keine Kennzeichnungspflicht gibt. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Produkte deutlich teurer sind als frisches oder tiefgefrorenes Obst.

Der große Vorteil des Verfahrens ist, dass so gut wie alle Vitamine und Aromastoffe der Lebensmittel erhalten bleiben, genau wie Farbe und Struktur. Daher sind gefriergetrocknete Früchte hochwertige Lebensmittel. Gleichzeitig ist der Zuckergehalt deutlich höher als bei frischem Obst – bei Erdbeeren beträgt er zum Beispiel das Zehnfache. Da den Früchten das Wasser fehlt und sie dadurch auch viele Ballaststoffe enthalten, ist es sinnvoll, genug Wasser dazu zu trinken. Ein weiterer Vorteil gefriergetrockneter Früchte ist die lange Haltbarkeit ganz ohne Konservierungsstoffe. Nach dem Öffnen sollte die Packung luftdicht verschlossen oder der Inhalt in eine gut schließende Dose umgefüllt werden, damit alles knusprig bleibt und nicht schimmelt.

Im Alltag passen die Früchte gut ins Müsli, in eine Bowl oder als Knabberei für unterwegs. Mit Schokolade überzogen gehören sie trotz des fruchtigen Kerns zu den Süßigkeiten. Gefriergetrocknete Früchte sind ein guter Vorrat und können über die Zeit hinweghelfen, in der das Lieblingsobst keine Saison hat.

Julia Icking, bzfe.de

Weitere Informationen:

YouTube: Sendung mit der Maus: Wie funktioniert Gefriertrocknen?

BZfE: Rein ins Gefrierfach! Gemüse und Obst einfach einfrieren

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Arzt & Apothekerin erklären 77 Alltagsbeschwerden

77 häufige Alltagsbeschwerden verständlich erklärt – von Kopfschmerzen bis Mückenstich, inklusive Einordnung, Selbsthilfetipps und klarer Grenzen der Selbstbehandlung

Medizinische Orientierung für den Alltag: fundiertes Wissen von Arzt und Apothekerin, alltagstauglich aufbereitet

Gesundheitswissen dort, wo oft Zeit fehlt – ein Nachschlagewerk für Menschen, die Symptome besser verstehen und richtig einschätzen möchten

Medizinisches Wissen für den Alltag – verständlich erklärt
Kopfschmerzen, Übelkeit, Mückenstiche oder ein Hexenschuss aus dem Nichts – kleine gesundheitliche Beschwerden gehören zum Alltag vieler Menschen. Meist sind sie harmlos, sorgen aber für Unsicherheit: Was hilft wirklich? Was kann man selbst tun? Und wann sollte man besser ärztlichen Rat einholen? Genau hier setzt der neue Ratgeber „Bye-bye Beschwerden“ (Partner-Link*) von Jennifer und Felix Aaslepp an.

Mit „Bye-bye Beschwerden“ legen die Apothekerin Jennifer Aaslepp und der Arzt Felix Aaslepp ein medizinisches Nachschlagewerk für den Alltag vor. Das Buch versammelt 77 der häufigsten Alltagsbeschwerden – von Kopfschmerzen über Verdauungsprobleme bis hin zu kleinen Verletzungen – und ordnet sie medizinisch fundiert ein. Ziel ist es, Leserinnen und Lesern Orientierung zu geben: Welche Ursachen stecken hinter typischen Symptomen? Welche Maßnahmen und Hausmittel sind sinnvoll? Und in welchen Fällen ist professionelle Hilfe notwendig?

In Zeiten knapper Arzttermine, wachsender Gesundheitsinformationen im Netz und einer zunehmenden Verunsicherung im Umgang mit Symptomen wächst der Bedarf an verlässlicher, verständlicher Gesundheitsaufklärung. „Bye-bye Beschwerden“ (Partner-Link*) schließt hier eine Lücke zwischen ärztlicher Expertise und alltagstauglicher Selbsthilfe.

Der Ratgeber verbindet medizinisches Fachwissen mit praktischen Tipps für den Alltag. Zu jeder Beschwerde erläutern die Autoren Ursachen, geben Hinweise zu bewährten Hausmitteln und freiverkäuflichen Wirkstoffen und zeigen klare Grenzen der Selbstbehandlung auf. Die Inhalte basieren auf Erfahrungen aus ärztlicher und pharmazeutischer Praxis und sind bewusst niedrigschwellig aufbereitet.

„Bye-bye Beschwerden“ richtet sich an Menschen, die ein fundiertes, aber leicht verständliches medizinisches Nachschlagewerk für typische Alltagsprobleme suchen. Besonders angesprochen sind Leserinnen und Leser, die Symptome besser einordnen möchten, um informierte Entscheidungen zu treffen – ohne medizinisches Vorwissen, aber mit dem Wunsch nach Verlässlichkeit.

Die Autoren
Jennifer und Felix Aaslepp sind Apothekerin und Arzt. Unter dem Namen @arzt_und_apothekerin vermitteln sie auf Instagram und TikTok medizinisches Wissen alltagstauglich und verständlich. Rund 300.000 Follower nutzen ihre Kanäle, um Antworten auf Gesundheitsfragen zu erhalten, für die im Praxis- oder Apothekenalltag oft die Zeit fehlt. Ihre Inhalte verbinden fachliche Kompetenz mit einer klaren, nahbaren Sprache.

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Hafer neu entdeckt: Wie zwei Tage Getreide den Stoffwechsel in Bewegung bringen

Hafer neu entdeckt: Wie zwei Tage Getreide den Stoffwechsel in Bewegung bringen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten auf

Hafer rückt ins Rampenlicht der Wissenschaft. Forschende der Universität Bonn zeigen: Eine kurze, intensive Haferkur kann den Stoffwechsel messbar verbessern – und das überraschend deutlich. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die Erkenntnisse zusammen und zeigt eine weitere spannende Lösung auf.

Ein Forschungsteam am Institut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften der Universität Bonn untersuchte, wie sich eine gezielte Kur mit Hafer auf Menschen mit metabolischem Syndrom auswirkt – also auf Personen mit Übergewicht, erhöhtem Blutdruck, auffälligen Blutzucker- und Fettwerten und damit einem erhöhten Diabetesrisiko.

300 Gramm Hafer, zwei Tage, ein klarer Effekt

Das Studienkonzept war ebenso simpel wie konsequent: Die Teilnehmenden aßen an zwei Tagen ausschließlich Haferflocken – insgesamt 300 Gramm pro Tag, in Wasser gekocht und nur minimal mit Obst oder Gemüse ergänzt. Zum Vergleich folgte eine Kontrollgruppe ebenfalls einer kalorienreduzierten Kost, allerdings ohne Hafer.

Beide Gruppen profitierten von der Ernährungsumstellung. Doch bei der Hafergruppe fielen die Effekte deutlich stärker aus. Das besonders ungünstige LDL-Cholesterin sank im Schnitt um zehn Prozent. Zudem verloren die Teilnehmenden rund zwei Kilogramm Gewicht, und auch der Blutdruck ging leicht zurück.

Gerade beim LDL-Cholesterin ist jede Senkung relevant: Zu hohe Werte begünstigen Ablagerungen in den Gefäßen, die langfristig Herzinfarkte oder Schlaganfälle auslösen können.

Der Darm als Schlüsselspieler

Warum Hafer eine solche Wirkung entfaltet, zeigt ein Blick in den Darm. Dort verändert der intensive Haferverzehr das Mikrobiom – also die Gemeinschaft der Darmbakterien.

Diese Mikroorganismen produzieren beim Abbau des Hafers bioaktive Stoffe. Darunter phenolische Verbindungen wie Ferulasäure, die in früheren Studien bereits mit einem günstigeren Cholesterinstoffwechsel in Verbindung gebracht wurden. Gleichzeitig helfen andere Darmbakterien dabei, Histidin abzubauen – eine Aminosäure, aus der im Körper Substanzen entstehen können, die eine Insulinresistenz begünstigen.

Kurz gesagt: Hafer wirkt nicht nur direkt, sondern setzt im Darm eine ganze Kettenreaktion in Gang.

Kurz und intensiv schlägt lang und moderat

Besonders spannend: Eine sechswöchige Ernährung mit täglich 80 Gramm Hafer zeigte deutlich geringere Effekte als die zweitägige Intensivkur. Die positiven Veränderungen der kurzen Haferphase waren sogar noch Wochen später nachweisbar.

Die Forschenden sehen darin großes Potenzial für die Prävention. Eine regelmäßig wiederholte, kurze Haferkur könnte helfen, Cholesterinwerte zu stabilisieren und dem Entstehen von Diabetes vorzubeugen – gut verträglich, einfach umzusetzen und ohne Medikamente.

(Zwei Tage Haferflocken senken Cholesterinspiegel, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung und Empfehlung von Bioresonanz-Therapeuten

So hilfreich und empfehlenswert solche Maßnahmen sein können, um den Cholesterinspiegel zu senken, so wichtig ist es, die Selbstregulation des Organismus dabei zu stärken, den Stoffwechsel insgesamt im natürlichen Gleichgewicht zu halten. Welche Zentrale Rolle die Leber dabei spielt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Eine Lösung zur Cholesterin-Frage?

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Gesundheitstrend: Scheinfasten

Da scheint was dran zu sein

„Scheinfasten“ ist Fasten ohne ganz aufs Essen zu verzichten. Wer scheinfasten möchte, verzichtet fünf Tage lang auf tierische Lebensmittel, wie Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Eier. Außerdem kommen weder Getreideprodukte wie Brot, Nudeln oder Kartoffeln auf den Teller noch Zucker oder Alkohol. Kaffee ohne Milch und Zucker – auch mit Koffein – kann in kleinen Mengen getrunken werden. Vorgesehen sind drei kleine Mahlzeiten mit insgesamt rund 700 Kalorien, am ersten Fastentag bis zu 1000 Kalorien. Das sind etwa 30 bis 50 Prozent eines durchschnittlichen Energiebedarfs. Auf dem Speiseplan stehen Gemüse, Beeren, Nüsse und hochwertige pflanzliche Öle sowie pflanzliche Milch- und Joghurtalternativen.

Die Mahlzeiten beim Scheinfasten enthalten insgesamt wenig Kohlenhydrate und wenig Protein, dafür viele günstige Fettsäuren und Ballaststoffe. Das sorgt dafür, dass die Mahlzeiten gut sättigen. Scheinfasten kann im Körper ähnliche Effekte wie das Heilfasten entfalten. Der Körper schaltet in den Überlebensmodus und verbrennt Fette, anstelle von Kohlenhydraten, was gesundheitliche Vorteile haben kann. Da bislang hauptsächlich Kurzzeit-Studien mit wenigen Teilnehmenden durchgeführt wurden, ist die wissenschaftliche Datenlage insgesamt noch nicht ausreichend, um allgemeine Empfehlungen aussprechen zu können. Es fehlen großangelegte Langzeitstudien. Einige Fragen sind deshalb noch nicht ausreichend erforscht. Zum Beispiel, wie oft das Scheinfasten durchgeführt werden sollte und wer genau davon profitiert.

Verschiedene kleinere Untersuchungen deuten jedoch darauf hin, dass Scheinfasten positive Effekte auf die Gesundheit haben könnte. Dabei stellten die Probanden zum Beispiel in drei aufeinanderfolgenden Monaten für jeweils fünf Tage die Ernährung um. Die Forschenden konnten ein geringeres Risiko für zum Beispiel Diabetes mellitus Typ 2, Schlaganfall und Krebserkankungen feststellen sowie eine nachhaltige Senkung des biologischen Alters. Das zeigt sich etwa am stabileren Blutzuckerspiegel, an weniger Entzündungsfaktoren im Blut und daran, dass der Bauchumfang und damit das Bauchfett abnimmt. Außerdem wurden Zellerneuerung und Autophagie, also das Aufräumprogramm des Körpers, angeregt. Damit beseitigt der Körper zum Beispiel beschädigte Zellen, oxidierte Fettsäuren, Bakterien und Viren.

Grundsätzlich ist die Methode für gesunde Erwachsene geeignet. Kinder, Jugendliche, schwangere und stillende Frauen sowie Menschen mit Essstörungen sollten auf das Scheinfasten verzichten. Bei chronischen Erkrankungen könne das Scheinfasten mehrfach im Jahr durchgeführt werden, raten Forschende. Dann kann es besonders günstig wirken. Zuvor sollte aber ärztlicher Rat eingeholt werden.

Julia Icking, bzfe.de

Weitere Informationen:

nature communications: Fasting-mimicking diet causes hepatic and blood markers changes indicating reduced biological age and disease risk

Science: Five-day fasting diet could fight disease, slow aging

DGE: Einstieg in eine Ernährungsumstellung: Heilfasten

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Epigenetik-Coaching erlernen & gezielt anwenden

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Die Epigenetik zeigt, dass Gene nicht unser Schicksal sind; sie reagieren dynamisch auf Umwelt, Lebensstil und den Umgang mit unseren gemachten Erfahrungen.

Der Ratgeber „Epigenetik-Coaching erlernen & gezielt anwenden“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2026) von zwei Experten des Epigenetik-Coachings – Dr. Manuel Burzler und Timo Janisch – ist die Grundlage, um sich epigenetisches Wissen anzueignen und gezielt anzuwenden.

Das Buch: Manuel Burzler/Timo Janisch. Epigenetik-Coaching erlernen & gezielt anwenden. Wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Anleitungen für ein langes gesundes Leben. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2026. Buch EUR [D] 36,00 · EUR [A] 37,10. EPUB EUR [D] 35,99 · EUR [A] 35,99. ISBN Buch: 9783432119816. ISBN EPUB: 9783432119823

Buchinhalte:

  • Wissenschaftlich fundiert: Der Ratgeber spannt den Bogen von den Grundlagen der Zellbiologie, der Genetik und der Epigenetik bis hin zu den ganz praktischen Anwendungen mit vielen Interventionen.
  • Strukturiert und praxisnah: Das Buch unterstützt dabei, komplexe Inhalte zu strukturieren und zu vertiefen. Leser*innen verstehen, wie sich Ernährung, das Mikrobiom, Traumata, Mikronährstoffe, Schlaf, Stress, Entgiftung und vieles mehr auf die Regulierung der Gene auswirken.
  • Motivierend: Diese neue und spannende Wissenschaft möchte dazu beitragen, chronischen Erkrankungen vorzubeugen, Heilungsprozesse zu unterstützen und individuelle Gesundheitsstrategien zu entwickeln.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis und Musterseiten finden Sie unter „Mehr zum Produkt“ hier

Über die Autoren:

Dr. med. Manuel Burzler ist Arzt, Mitgründer und medizinischer Leiter von HealVersity. Mit Schwerpunkt auf funktioneller Medizin, Epigenetik und Longevity verbindet er wissenschaftliche Erkenntnisse mit ganzheitlicher Praxis. Er bildet Therapeuten, Ärzte und Coaches aus und engagiert sich für Prävention, Gesundheit und nachhaltige gesellschaftliche Veränderung.

Timo Janisch ist Mitbegründer und Geschäftsführer von HealVersity und verantwortet die Themen Trauma sowie das Zusammenspiel von Psyche und Epigenetik. Er bildet Fachpersonal in epigenetischen Interventionen aus und setzt sich leidenschaftlich dafür ein, Menschen in Verbindung mit ihrem authentischen Selbst, ihren Mitmenschen und der Natur zu bringen.

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Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

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